Content Management Systeme

Typo3
Wenn aufgrund der Projektanforderungen ein besonders leistungsfähiges und flexibles System benötigt wird, ist Typo3 aus unserer Sicht die erste Wahl.

Die Vorteile

Typo3 ist sehr mächtig und es gibt unzählige Erweiterungen. Die Entwicklergemeinde ist groß und es ist das am zweit häufigsten eingesetzte CMS im Open Source Bereich. Spezielle Anforderungen können häufig ohne zusätzliche Entwicklungskosten gelöst werden. In einigen Fällen sind allein dies schon gute Gründe für den Einsatz des CMS.

Nicht immer die beste Lösung

Leider ist es auch in der Installation, Administration, Bedienung und Wartung sehr anspruchsvoll. Die große Anzahl an Funktionen, Erweiterungen und damit auch an Lösungsansätzen, trägt ebenfalls nicht zur Vereinfachung des Projektes bei. Entgegen der verbreiteten Meinung sind Kostenersparnisse also nicht der Grund für den Einsatz von Typo3.

Aufwendige Updates

Die in der DSGVO geforderten regelmäßigen Updates sind für Typo3 selbst recht unkompliziert zu realisieren. Ganz anders sieht das jedoch aus, wenn das System mit Funktionen und Modulen von Drittanbietern erweitert wurde. Genau darin liegt ja die Stärke und die Existenzberechtigung von Typo3. In der Regel stehen die Updates der Plugins aber nicht parallel zu den Updates des Hauptsystems zur Verfügung. Es ist auch möglich, dass man für das ein oder andere Plugin gar kein Update mehr bekommt. In solchen Fällen kann die Wartung von Typo3 recht aufwendig werden.
Weitere Infos zu Typo3 finden Sie unter www.typo3.de

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